Meditieren leicht gemacht

Sonderbarerweise stößt man in unserer zivilisierten Welt immer wieder auf Skepsis, wenn es um die Ausübung der Meditation geht. Was bedeutet das Wort „Meditation“ überhaupt? Laut Wikipedia: Meditation (von lateinisch meditatio, zu meditari „nachdenken, nachsinnen, überlegen“, von griechisch μέδομαι / μήδομαι medomai „denken, sinnen“. Durch Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich der Geist beruhigen und sammeln.  

Untersuchung von Hirnforschern zum Thema Meditation in der  Zeitschrift „Spiegel“ berichtete zu einer Untersuchung über die „Meditation“ von Hirnforschern am Massachusetts General Hospital im Bostoner Stadtteil. Dort wurde festgestellt, dass durch regelmäßiges Meditieren, das Gehirn langsamer altert! Zur Untersuchung wurden Kernspintomographen eingesetzt. Die ersten Veränderungen zeigen sich schon, wenn man nur zwei Monate lang regelmäßig meditiert. Es kommt u.a. zu einer vermehrten Bildung von Blutgefäßen im Gehirn sowie eine Zunahme der Verbindungen zwischen den Nervenzellen!  Je häufiger ein Mensch das Meditieren übt, desto stärker wächst sein Gehirn. Meditieren hat erhebliche Auswirkungen auf  Wohlbefinden, Gedächtnis, Kognition und Gesundheit!  

Meditationen, Fantasiereisen mit Klängen 

Bei geführten Fantasiereisen mit Stimme und Klangschalenklängen tauchen wir in unsere geistige Welt der inneren Bilder ein, weswegen oft auch von Traumreisen gesprochen wird. Ziel ist es, den Alltag für eine Zeit zu verlassen und die Grenze zwischen Bewusstsein und Unbewusstem aufzuheben.    Die Klangreisen sind jedoch keinesfalls eine Flucht in Phantasiewelten, sondern man kann hierbei Ressourcen freilegen, die die eigene Person im Alltag stärken sollte. Der Meditierende kommt wieder in in Kontakt mit sich selbst und seinen Kräften.    Fantasiereisen zielen auf Entspannung und Zugang zu unseren ungenutzten Potenzialen, die auch u.a. gezielt zur Lernförderung oder Problemlösung genutzt werden können.    

Entwicklung des Gehirns „nutzungs-bedingt“

Unser Denken basiert auf einer Unzahl von inneren Bildern, die wir uns im Laufe unseres Lebens erworben haben und die wir ständig erweitern und erneuern. Jedes innere Bild, jede Vorstellung ist in unseren Synapsen als neuronales Erregungsmuster gespeichert. Dabei entwickelt sich unser Gehirn „nutzungs-bedingt“.

Das bedeutet, ähnlich wie ein Muskel, muss auch das Gehirn aktiviert werden, um sich zu entwickeln. Prof. Dr. Hüther spricht hier vom Prinzip: „Use it or loose it.“

Was geschieht während einer Meditation im Gehirn?   

Wussten Sie, dass das Gehirn nicht unterscheidet zwischen Vorstellung und Realität? Die handlungssteuernden Nervenzellen im Gehirn sind nicht nur aktiv, wenn eine spezielle Handlung ausgeführt wird, sondern auch dann, wenn dies bei einer anderen Person beobachtet wird oder, wenn eine Person sich eine spezielle Handlung vorstellt. Hierfür sind sogenannte Spiegelneuronen verantwortlich. Ein Musiker, der sich intensiv mit der Partitur eines Stückes beschäftigt, aktiviert beim Lesen der Noten exakt die motorischen Zellen, die er benötigt, um das Stück tatsächlich auf seinem Instrument zu spielen.    Schon lange macht man sich diese Erkenntnis im Sport zunutze. Dort wird diese Wirkung der Vorstellungskraft zur Vorbereitung von Wettkämpfen genutzt. Sobald im Gehirn ein inneres Bild, in diesem Beispiel von „Erfolg“ abgespeichert ist, kann man darauf in jedem Moment zurückgreifen. Dies nutzt man ebenfalls in anderen Bereichen wie Gesundheitswesen, in der Erziehung beim Lernen usw.

Schon Albert Einstein sagte: „Fantasie ist wichtiger als alles Wissen“.   

Klangmeditations-Fantasiereisen laden ein,innezuhalten und sich durch Bilder und Impulse in die innere Wirklichkeit zu begeben.

Klangmeditations-Fantasiereisen:

  • fördern Entspannung
  • fördern gesunden Umgang mit Stress
  • erleichtern das Loslassen von gewohntem Denkschemata
  • bieten Möglichkeiten für ein produktiv-schöpferisches Denken
  • erweitern das  Bewusstsein
  • stärken assoziatives und bildhaftes Denken
  • fördern Lernen und Problemlöseverhalten
  • ermöglichen Zugang zu anderen Gehirnarealen (Wahrnehmung mit weniger genutzten Fähigkeiten des Gehirns)

Die Meditationsreisen werden unterstützt durch  Sprache und Sprachklang. Gezielter Einsatz der Klänge von Klangschalen und Gongs  unterstützen die Wirkung.

Lust auf mehr?

Schnuppern Sie doch mal rein in die nächste Klangmeditations-Fantasiereise!